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Verlag
Klostermann

Stand: /. November 2011

Stimmen und Rezensionen zu “Vereinfachte Hanzi lernen und behalten 1”

     ☺☺☺☺☺ (Fünf von fünf möglichen Bewertungspunkten)

Buch24-Rezensent


     “ ‘Ziel dieses Kurses ist es, Ihnen dabei zu helfen, sich so schnell und wirksam wie möglich die Bedeutung und Schreibweise der 3000 meistgebräuchlichen chinesischen Schriftzeichen selbständig beizubringen.’ (S. 9) Dieser einleitende Satz klingt verlockend, und es ist sehr wohl möglich, dass die Autoren nicht zu viel versprechen. [...] Als ein kluger Schachzug nicht nur in mnemotechnischer Hinsicht erscheint es [...], an die Phantasie des Lesers selbst zu appellieren!”

Prof. Dr. Gudula Linck (Sinologin) in: Internationales Asienforum, Vol. 41 (2010), No. 1–2, S. 151
Die vollständige Rezension finden Sie hier als PDF (mit freundlicher Erlaubnis des Arnold-Bergstraesser-Instituts)


     “Dieses Lehrwerk ist die Fortsetzung eines Lehrwerkes, welches für die in Japan üblichen chinesischen Schriftzeichen, die Kanji, entwickelt wurde. Diese Herkunft des Konzeptes schmälert in keiner Weise das Verdienst des Unternehmens. lm Gegenteil verdankt sich vermutlich dieser Genese der Mut der Autoren, die phonetische Seite auszublenden. Die Hinweise zum besseren Erinnern der Bedeutung eines Zeichens nun sind ganz bewusst nicht auf der Grundlage historischer semantischer Rekonstruktion gebildet worden, sondern weitgehend als Konstrukt im Sinne einer „Eselsbrücke". Solche „volksetymologische" Deutungspraxis ist übrigens in China keineswegs unüblich, so dass man dem gewählten Verfahren in jeder Hinsicht Legitimität zugestehen muss.”

Prof. Dr. Helwig Schmidt-Glintzer (Sinologe) in: Fachbuch Journal, 6/2010, S. 77
(unter dem Link finden Sie im Archiv das Heft-PDF mit der vollständigen Rezension)


     “Unter Beachtung der erwähnten Besonderheiten ist diese Methode zum Erlernen der chinesischen Schriftzeichen insgesamt sehr zu empfehlen.”

Sonja Regler (Sinologin) in: Asien 120 (Juli 2011) - The German Journal on Contemporary Asia, S. 113

Die vollständige Rezension finden Sie hier: Seite 1   Seite 2   Seite 3
(mit freundlicher Genehmigung der Deutschen Gesellschaft für Asienkunde e.V.)